Bezirk IV
TischtennisLive
Online Sportverwaltung

Allgemein

Spielbetrieb 2016/17
Damen
Herren
Jugend
Relegation
Höhere Staffeln Damen
Höhere Staffeln Herren
Tiefere Staffeln Herren

Service

News Diese Seite zu den Favoriten hinzufügen Diese Seite nach RSS exportieren Diese Seite nach PDF exportieren Diese Seite nach RTF exportieren Diese Seite drucken


Informationen zur SBEM Spielberechtigung
Datum: 10.05.17   Verfasser: Ingrid Thimm

Informationen zur SBEM Spielberechtigung


Altersbedingte Ummeldung von der Altersgruppe Nachwuchs in die Altersgruppe Erwachsene.

In der Zeit vom 10. - 15.05.17 wird diese Umstellung vorgenommen. Die Jugendlichen werden in den Erwachsenenbereich übernommen.

Dabei wird die SBEM- Spielberechtigung (Spielberechtigung für den Erwachsenen- Mannschaftsspielbetrieb) gelöscht.

Es verbleibt die Spielberichtigung für den Stammverein. Hierbei handelt es sich um die Spielberechtigung des Jugendbereiches.

Bei dieser Ummeldung werden auch zu niedrige LivePZ Werte angehoben.
Der Anfangswert für männliche Spieler im Alter von 18 Jahren beträgt 900 Punkte,
für weibliche Spielerinnen 800 Punkte.



Startberechtigung der SBEM Spielberechtigung im Individualspielbetrieb auf Erwachsenenebene (Ranglisten, Meisterschaften, Turniere).

Jugendliche mit einer SBEM- Spielberechtigung starten immer für ihren Stammverein für den sie eine Jugendspielberechtigung haben.

Einfach ist es, wenn sich alle Spielberechtigung bei einem Verein befinden.

Beispiel bei einer doppelten Spielberechtigung für verschiedene Vereine:
- Verein A (Stammverein) / Spielberechtigung für Jugendbereich (Mannschaft, Individual),
Verein A (Stammverein) erhält dann automatisch die SBEI Spielberechtigung (Individual Erwachsenenbereich).
- Verein B erhält nur die SBEM Spielberechtigung (Erwachsenen- Mannschaftsspielbetrieb).
Die Spieler-/innen starten für den Verein A.



Ingrid Thimm
WO- Ausschuss




Update Relegation 2016-2017
Datum: 25.03.17   Verfasser: Jens Willhöft

Hallo,

Die Relispiele der 2. Bezirksligen Herren Platz

Platz 2 vs 2 der Sieger steigt sicher in die 1. Bezirksliga auf
Platz 8 vs 8 ENTFÄLLT
Platz 9 vs 9

sind bis zum 07.05.17 auszutragen.
Die jeweiligen MF sprechen den Termin untereinander ab und teilen Diesen dem Staffelleiter Dr. Thomas Freund mit.

Die Teams der Südstaffel haben Heimrecht.

Für die Ansetzung der Relispiele zur LL Süd der Damen und Herren ist der Staffelleiter der LL Süd zuständig.


Mit sportlichem Gruß
Jens Willhöft
Vors. Sportausschuss Bezirk IV






Talentsichtung des Deutschen Tischtennis-Bundes
Datum: 23.03.17   Verfasser: Oliver Zummach

Zwei schleswig-holsteinische Talente sind im Fokus des DTTB

Heidelberg – Der Deutsche Tischtennis-Bund ist im Rahmen seiner diesjährigen Talentsuche auch auf zwei Schülerinnen aus Schleswig-Holstein aufmerksam geworden: Die 10-jährigen Gymnasiastinnen Haiyan Aye und Lenara Breyer vom TSV Schwarzenbek wurden nach ihrem tollen Auftreten beim nationalen Talentsichtungslehrgang im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg zur finalen Stufe der Talentsichtung eingeladen.
Die Landesranglistenbeste der Schülerinnen C, Haiyan Aye, und die zweitplatzierte Lenara Breyer überzeugten bereits zu Jahresbeginn beim Talentsichtungslehrgang des Norddeutschen Tischtennis-Verbandes in Kienbaum, der ersten Maßnahme im Rahmen der Drei-Stufen-Sichtung des DTTB, mit sehr guten technischen Ansätzen und einer perspektivreichen Spielanlage.
Das gut befreundete Duo, das in der fünften Klasse der Europaschule Schwarzenbek gemeinsam die Schulbank drückt und zusammen auch Doppel-Landesmeister ist, nimmt aktuell fünfmal wöchentlich am Trainingsgeschehen im Landesleistungszentrum am Standort Schwarzenbek teil. Verantwortlich für die Ausbildung der Talente ist Schwarzenbeks Chef-Trainer Mirsad Fazlic, zugleich Landestrainer und Leiter des LLZ. Die Trainingseinheiten finden in der Regel nachmittags oder am frühen Abend statt. Darüber hinaus wurden zwei Einheiten im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Landesverband und der Europaschule in den Stundenplan integriert.
„Diese Kooperation hilft uns immens bei der Trainings- und Wettkampfplanung.“, sagt Mirsad Fazlic, der sich dabei besonders über die Unterstützung der zuständigen Sportlehrerin Kirsten Bellinger unter der Befürwortung von Direktorin Birgit Roschlaub freut. Besonders erwähnenswert ist laut Fazlic darüber hinaus das Engagement des Lauenburger Altmeisters Karl-Heinz Seifert, der jeden Dienstagmorgen ab 07.00 Uhr bei der frühesten wöchentlichen Trainingseinheit als Sparringspartner dabei ist.
Der Trainingsfleiß der U11-Nachwuchshoffnungen hat sich nach vielen Wettkampferfolgen nun auch bei der zweiten Stufe der DTTB-Sichtung bezahlt gemacht: Beim Lehrgang in Heidelberg überzeugten Haiyan und Lenara das DTTB-Trainerteam, welches sie unter die besten zwölf Athletinnen des Jahrgangs 2006 auf nationaler Ebene einordnete und damit zur dritten (finalen) Stufe der Talentsichtung in der ersten Osterferienwoche einlud.
„Das ist ein toller Erfolg für Haiyan und Lenara, der sie motivieren wird, im Training weiter Gas zu geben. Beide haben neben ihrer modernen Technik verschiedene Stärken: Während sich Haiyan sehr gut auf Wettkämpfe fixieren kann, glänzt Lenara im Training durch ihre Zielstrebigkeit und Dynamik.“, berichtet ihr Coach Mirsad Fazlic. Seiner Meinung nach haben beide Talente die Perspektive, einmal in einer der Bundesligen auf Punktejagd gehen und Medaillen im Nachwuchsbereich auf nationaler Ebene gewinnen zu können. „Bis dahin werden beide aber noch über mehrere Jahre hinweg im Training viel Schweiß vergießen müssen.“, so Fazlic.
Bei einem guten Abschneiden bei der letzten Stufe der DTTB-Sichtung könnten Haiyan Aye und Lenara Breyer aber zunächst einmal in den nationalen Talent-Kader aufgenommen werden. „Das Erreichen der finalen Sichtungsstufe mit den zwölf besten Nachwuchskräften in ihrem Alter ist für beide aber bereits jetzt ein toller Erfolg, der auch uns in Schleswig-Holstein bestärkt, unsere Leistungssportförderungsmaßnahmen weiterhin zielgerichtet umzusetzen.“, schildert Fazlic.

gez. Oliver Zummach
(Vizepräsident Jugendsport im TTVSH)






Ergebnisse Norddeutsche Meisterschaften Senioren/innen
Datum: 14.03.17   Verfasser: Dörte Walkenhorst

Die Norddeutschen Meisterschaften der Senioren/Seniorinnen fanden am 11./12. März 2017 in Berlin statt. In der Anlage finden Sie die Ergebnisse.

Dr. Petry, Jürgens und Miersch mit je zwei Norddeutschen Meistertiteln erfolgreichste Akteure des TTVSH

Mit 8 Meistertiteln und insgesamt 38 Medaillen kehrten die Tischtennisspieler und -spielerinnen des Tischtennisverbandes Schleswig-Holstein von den 27. Norddeutschen Tischtennisseniorenmeisterschaften in Berlin zurück. Zahlreiche Viertelfinal- sowie Achtelfinalteilnahmen rundeten das sehr gute Gesamtbild der Aktiven ab.

In der Seniorenklasse 40 gewannen in der Mixedkonkurrenz Dr. Barz-Todt vom Kieler TTK mit ihrem Partner Hundhausen vom Preetzer TSV die Silbermedaille. Ebenfalls das Treppchen besteigen konnten bei den Damen im „Einzel“ Lehmann (Nusser TSV) sowie im „Doppel“ Molatta (Kaltenkirchener TS) mit ihrer Partnerin Hannes (Tralauer SV) durch das Erreichen des Halbfinales. Die Bronzemedaille war der verdiente Lohn.

Vier Medaillen konnte die Seniorenklasse 50 für sich verbuchen. Mohr (FTSV Elmshorn) erreichte in der Einzelkonkurrenz der Damen den 2. Platz und holte damit „Silber“. In der gleichen Konkurrenz gab es darüber hinaus noch die Bronzemedaille durch Rehder vom SC Hohenaspe. Im Damendoppel gab es jeweils zwei Bronzemedaillen durch Rehder mit ihrer Partnerin Rahn-Marx vom SV Preußen Reinfeld sowie Lohse/Mohr vom FTSV Elmshorn.

Sehr erfolgreich mit dem Gewinn von insgesamt 7 Medaillen für den TTVSH war die Seniorenklasse 60. Dr. Petry wurde gleich zwei Mal Norddeutsche Meisterin und holte insgesamt drei Medaillen. Im Einzelwettbewerb der Damen blieb sie ebenso wie in der Mixedkonkurrenz an der Seite ihres Partners Höfer vom TTC Ramsharde ungeschlagen. Lediglich in der Doppelkonkurrenz musste sie sich mit dem Erreichen des Halbfinales und dem Erhalt der Bronzemedaille an der Seite ihrer Partnerin Werner aus Brandenburg zufrieden geben. Mit Niu-Prophet vom TSV Malente avancierte in der Damenkonkurrenz eine weitere zweifache Medaillenkandidatin. Im Halbfinale musste sie sich der späteren Titelträgerin Dr. Petry geschlagen geben, in der Mixedkonkurrenz gewann sie mit ihrem Partner Heuck vom SV Probsteierhagen nach dem Einzelwettbewerb ihre zweite Bronzemedaille. Heuck gewann darüber hinaus im Herrendoppel an der Seite von Höfer seine zweite Bronzemedaille und erreichte in der Einzelkonkurrenz ein weiteres Mal den dritten Platz, den er sich mit Mnich vom SV Friedrichsgabe teilen durfte.

Mit insgesamt 10 Medaillen schoss in diesem Jahr die Seniorenklasse 65 den Vogel ab.
Gemeinsam mit seinem Berliner Partner Zeidler gewann Jürgens vom Kieler TTK in der Doppelkonkurrenz der Herren ebenso Gold wie im Mixedwettbewerb an der Seite seiner langjährigen Partnerin Assall vom TSB Flensburg. In der Einzelkonkurrenz musste sich Jürgens mit der Silbermedaille begnügen, war damit dennoch der erfolgreichste Akteur für den TTVSH. Auch Titelverteidigerin Assall musste sich in diesem Jahr im Einzel mit dem Gewinn der Silbermedaille trösten. Die dritte Medaille, nun in Bronze, holte sie sich in der Doppelkonkurrenz der Damen ab. Damit war für Assall in diesem Jahr bei der „Norddeutschen“ der Medaillensatz komplett. Den dritten Platz musste sich Assall mit ihrer Partnerin allerdings mit Ottens/Letsch (RW Kiebitzreihe/Griebeler SV) teilen. „Aller guten Dinge sind Drei“ sagte sich auch Ottens und gewann sowohl in der Einzelkonkurrenz der Damen als auch im „Mixed“ mit ihrem Partner Seifert vom Lauenburger SV zwei weitere Bronzemedaillen. Komplettiert wurde der Nachmittag durch den Gewinn der Bronzemedaille im „Doppel“ durch Seifert mit Partner Volmer vom TSV Ellerbek sowie Volmer mit der Hamburger Partnerin Staab im „Mixed“.

Drei Medaillen gab es in der Seniorenklasse 70. Müller vom TTC Ramsharde gewann jeweils im Einzelwettbewerb der Herren sowie in der Doppelkonkurrenz an der Seite seines Partners Matthiesen vom Post SV Eutin Bronze. Im gemischten Doppel erreichte Kurth vom Kieler TTK an der Seite seiner Partnerin vom Tischtennisverband Mecklenburg-Vorpommern zudem das Halbfinale und konnte bei der Siegerehrung die Bronzemedaille in Empfang nehmen.

Mit vier gewonnen Medaillen gab sich die Seniorenklasse 70 keine Blöße. Haak vom Kieler TTK war es vorbehalten, bei der Siegerehrung im Mixedwettbewerb ungeschlagen an der Seite ihres Partners Wienprecht aus Hamburg die Goldmedaille in Empfang zu nehmen. Um sich die Silbermedaille in der Einzelkonkurrenz der Damen abzuholen, durfte Haak ein weiteres Mal das Treppchen betreten. Mit dem Gewinn der Bronzemedaille konnte zudem Schulz vom TTC Seeth-Ekholt an der Seite ihrer Doppelpartnerin Bielfeld aus Hamburg aufwarten.

Auch unsere älteste Seniorenklasse zeigte sich mit sieben gewonnenen Medaillen von ihrer besten Seite. Miersch und Brüggen (beide Post SV Neumünster) wurden Norddeutsche Meister in der Doppelkonkurrenz der Damen. Für Miersch gab es an der Seite ihres Partners Fischer aus Brandenburg einen weiteren Titel. Im „Einzel“ konnte sich Miersch darüber hinaus mit Bronze erneut feiern lassen. Im gleichen Wettbewerb hatte Brüggen die Nase vorn und belegte den zweiten Platz. Zusammen mit Schildmann vom SV Henstedt-Ulzburg erreichte Brüggen zudem das Halbfinale und gewann Bronze. Schildmann schaffte es darüber hinaus mit seinem Hamburger Partner Voß in der Doppelkonkurrenz bis ins Finale, musste jedoch in einem landesinternen Duell Schwind/Butenhoff (beide Griebeler SV) zur Norddeutschen Meisterschaft gratulieren.

Abschließend gilt im Namen aller Aktiven mein besonderer Dank unseren beiden Seniorenbetreuerinnen Sabine Hänert und Margrit Trupkovic, die nicht nur jederzeit ansprechbereit waren, sondern durch ihre fürsorgliche und fachmännische Beratung und Betreuung ganz erheblich zu den tollen Ergebnissen beitragen konnten.

gez. Dr. Carmen Petry



Dateianhang: NorddeutscheMeisterschaftenSenioren2017_Ergebnisse.pdf


Plastikballpflicht ab dem 01.07.2019
Datum: 13.03.17   Verfasser: Ingrid Thimm

Einführung der Plastikballpflicht – ab 2019

Der Plastikball wird für die Bundesspielklassen, die Regional- und Oberligen und Verbandsoberliga, ab der Saison 2017/18, verpflichtend eingeführt.

Für alle anderen Ligen und Veranstaltungen wird der 1. Juli 2019 der Stichtag sein, ab dem keine Zelluloidbälle mehr eingesetzt werden dürfen.


Ingrid Thimm
WO- Ausschuss




Anmelden oder Neu registrieren Impressum Datenschutz Kontakt


Sie sind hier: > Verbands-News